Warum die Seite umgebaut wurde
Jedes Stück von Luviq ist von Hand bemalt und existiert genau einmal. Die alte Seite erzählte das mit Effekten: Glasflächen, Leuchten, ein 3D-Partikelfeld, Karten, die sich räumlich kippten. Die Effekte standen vor der Arbeit, und sie kosteten Ladezeit.
Die neue Fassung zeigt die Arbeit selbst: ein großes Foto eines Stücks, darunter seine Nummer im Archiv. Jedes Stück hat jetzt eine eigene, eindeutige Nummer.
Wie die Entscheidung gefallen ist
Zuerst lagen drei Richtungen vor, dann vier Varianten der gewählten Richtung und zuletzt vier Anordnungen für den ersten Bildschirm. Gewählt wurde die Variante „Nachtausgabe“ mit dem Panorama-Foto.
Was technisch dazukam
Neu ist die Seite „Motiv anfragen“: Wer ein eigenes Motiv auf einem Stück haben möchte, beschreibt es dort. Die Anfrage geht nur an die Inhaberin, nie automatisch an die eingetippte Adresse zurück, und sie ist gegen Spam geschützt.
Die Schriften liegen jetzt auf dem eigenen Server statt bei Google Fonts. Das ist schneller und schickt beim Seitenaufruf keine Besucherdaten an Google. Die 3D-Bibliothek und die Animationsbibliothek sind entfernt.
Was Sie für Ihre eigene Website mitnehmen können
Effekte sind schnell eingebaut und schwer wieder loszuwerden. Prüfen Sie bei jedem, ob er Ihre Arbeit zeigt oder nur sich selbst. Und laden Sie Schriften vom eigenen Server: Das spart eine Verbindung zu einem fremden Anbieter und einen Absatz in der Datenschutzerklärung.
Bastian Scherzinger Inhaber · Lübeck · seit 2017 mit Python