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Websites für IT-Dienstleister und EDV-Betreuung

Das einzige Gewerk auf dieser Liste, bei dem der Kunde die Technik selbst beurteilen kann. Eine langsame oder schlecht gebaute Seite ist hier kein Schönheitsfehler, sondern ein Argument gegen den Anbieter.

Sie muss den Vergleich aushalten. IT-Betreuung wird selten spontan gekauft, sondern geprüft: Eine Geschäftsführung vergleicht drei Anbieter, bevor sie einen anruft. Entscheidend ist deshalb nicht die Platzierung, sondern was auf der Seite steht — welche Leistungen genau, für welche Betriebsgröße, zu welchen Bedingungen. Eine solche Website kostet bei mir 500 € einmalig plus 250 € im Monat mit Betreuung, oder 1.200 € einmalig als Komplettübergabe.

Was eine Website hier können muss

  • Leistungen mit Umfang, nicht mit Schlagworten. „Managed Services“ sagt einer Geschäftsführung nichts. Was darin enthalten ist, wie schnell reagiert wird und was es kostet, sagt ihr alles.
  • Eine Seite, die technisch hält, was der Betrieb verkauft. Wer IT-Betreuung anbietet und eine Seite hat, die langsam lädt oder auf dem Handy bricht, widerlegt sich selbst.
  • Die Betriebsgröße, für die gearbeitet wird. Ein Anbieter für fünf Arbeitsplätze und einer für zweihundert sind verschiedene Geschäfte; wer das offen lässt, bekommt beide Anfragen und passt auf keine.
  • Erreichbarkeit im Störfall, klar benannt. Das ist in diesem Gewerk die Frage, an der die Entscheidung hängt.

Wonach in diesem Gewerk gesucht wird

Gesucht wird nach Leistung und Region, häufig aus dem Büro und am Rechner. Der Weg ist länger als im Handwerk: erst lesen, dann vergleichen, dann anfragen. Deshalb zahlen sich hier Inhalte aus, die eine Frage wirklich beantworten — sie werden auch dann gelesen, wenn der Betrieb noch gar nicht gesucht wurde.

Was ich dafür gebaut habe

Für einen IT-Dienstleister habe ich eine Seite gebaut, die genau diesen langen Weg abbildet: Leistungen mit Umfang, dazu Inhalte, die vor der Anfrage gelesen werden — der Auftritt ist dadurch auf dreistellig viele Seiten gewachsen.

Fallstudie WVM-IT lesen — IT-Betreuung für Betriebe, Lenzing, Oberösterreich.

Wie ich arbeite

Ich baue die Seite selbst. Kein Baukasten, kein gekauftes Theme, kein Vertrieb, der das Gespräch danach weitergibt.

Was ich vorher wissen muss, ist schnell erzählt: was Sie machen, für wen, und was jemand auf der Seite finden können soll. Daraus wird das Angebot. Wer ich bin

Häufig gefragt

Andere Gewerke:

Bringt eine Website überhaupt Kunden in der IT?

Sie bringt seltener den Erstkontakt als im Handwerk, entscheidet aber häufiger über den Zuschlag. Wer empfohlen wird, wird trotzdem nachgeschlagen — und die Seite ist dann das Einzige, was der Interessent über den Betrieb sieht, bevor er anruft.

Sollte ich Preise für Betreuungsverträge nennen?

Zumindest das Modell: je Arbeitsplatz, je Server, Pauschale. Wer das Modell nennt, ohne die Zahl zu nennen, hat schon den größten Teil der Unsicherheit genommen und bekommt Anfragen von Betrieben, die zur Größe passen.

Was ist mit Fachbegriffen?

Sie gehören hinein, aber erklärt. Der Leser ist oft die Geschäftsführung und nicht die IT-Abteilung. Ein Fachbegriff ohne Erklärung liest sich für sie wie ein Preis, der noch kommt.