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Homepage für Handwerker – eine eigene Seite je Gewerk

Wer mehrere Gewerke anbietet, braucht für jedes eine eigene Seite, damit jedes einzeln gefunden wird. Das entscheidet sich am Aufbau der Seite, nicht an der Gestaltung.

Website mit Betreuung
500 bis 1.000 € einmalig
Betreuung, dazu
250 € /Monat
Website ohne Betreuung
2.000 € einmalig
Bis online
2 bis 4 Tage

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Ein Handwerksbetrieb braucht für jedes Gewerk eine eigene Seite, einen Preis oder wenigstens eine Spanne, und einen Weg zur Anfrage, der auf dem Handy funktioniert. Wer mehrere Gewerke auf einer Seite zusammenfasst, wird für keines davon gefunden — gesucht wird nach dem Gewerk und dem Ort, nicht nach dem Betriebsnamen. Mit Betreuung kostet eine solche Website 500 bis 1.000 € einmalig, vorher abgesprochen, plus 250 € im Monat für die ersten 6 Monate, danach fair neu abgesprochen. Ohne Betreuung kostet sie 2.000 €. Ich baue deutschlandweit, ganz aus der Ferne.

Was eine Website hier können muss

  • Je Gewerk eine eigene Seite. Wer Klimatechnik sucht, soll auf einer Seite über Klimatechnik landen — nicht auf einer Startseite, auf der Klimatechnik der vierte Punkt einer Aufzählung ist.
  • Einen Richtpreis, bevor jemand anruft. Die häufigste Frage vor der ersten Anfrage ist, was es ungefähr kostet. Wer darauf keine Antwort gibt, bekommt die Anfrage nicht, sondern der Nächste.
  • Das Einzugsgebiet im Klartext. Ein Betrieb fährt nicht überall hin, und wer zwanzig Orte auflistet, in die er nicht fährt, erzeugt Anfragen, die er absagen muss.
  • Eine Anfrage, die auf dem Handy in einer Minute abgeschickt ist. Handwerkskunden suchen unterwegs und oft in einer Lage, in der etwas kaputt ist.

Wonach in diesem Gewerk gesucht wird

Gesucht wird nach Gewerk und Ort, fast nie nach dem Betriebsnamen — „Elektriker“ plus Ortsname, „Klimaanlage einbauen lassen“, „was kostet eine Wärmepumpe“. Dazu kommt eine zweite Sorte Suche, die oft übersehen wird: die Kostenfrage. Wer wissen will, was etwas kostet, ist noch nicht bei einem Betrieb — und genau dort lässt sich ein Betrieb bekannt machen, bevor die Anfrage entsteht.

Betriebe aus Bau und Ausbau suchen ihre Agentur mit den Wörtern ihrer eigenen Branche: „Webagentur Baubranche“, „Website erstellen lassen Bauunternehmen“, bis hin zu „Webdesign Betonbranche“. Wer so sucht, fragt nach jemandem, der weiß, wie ein Betrieb mit mehreren Gewerken seine Aufträge bekommt. Die Fallstudie unten zeigt, wie ich das bei einem Haustechnik-Betrieb gelöst habe.

Was ich dafür gebaut habe

Für einen Fachbetrieb mit mehreren Gewerken habe ich genau diesen Aufbau umgesetzt: je Gewerk eine Seite, ein Rechner, der vor dem ersten Gespräch einen Richtpreis nennt, und Kostenratgeber zu den Fragen, die vor der Anfrage gestellt werden.

Fallstudie RTC-Service lesen — Klimatechnik, Elektro, Sanitär, Sicherheitstechnik, Waghäusel-Kirrlach, Baden-Württemberg.

Bauunternehmen, Beton- und Baubranche: was auf die Website gehört

Wer als Bauunternehmen eine Website erstellen lassen will, sucht nach einer Webagentur für die Baubranche — und findet meist Agenturen, die Bau wie jedes andere Gewerk behandeln. Der Unterschied liegt im Auftrag: Ein Bauunternehmen, ein Betonbauer oder ein Sanierungsbetrieb bekommt wenige, große Aufträge nach langer Prüfung, kein Notdienstgeschäft vom Handy. Die Website muss deshalb den Vergleich aushalten: Leistungen einzeln, Referenzen mit Fotos der eigenen Baustellen, Einsatzgebiet und Ansprechpartner mit Namen.

Ein Bauunternehmen habe ich bisher nicht gebaut; was unten steht, ist der Aufbau, den ich bei RTC-Service für einen Fachbetrieb mit mehreren Gewerken umgesetzt habe, übertragen auf Rohbau, Ausbau und Sanierung. Eine Webdesign-Agentur für die Baubranche braucht keine Bauerfahrung, aber sie muss wissen, wonach ein Bauherr sucht, bevor er anruft: nach der Leistung, dem Ort und einem Preisrahmen.

  • Jede Leistung auf einer eigenen Seite: Rohbau, Ausbau, Sanierung oder das einzelne Gewerk. Bei RTC-Service hat jedes Hauptgewerk seine Seite, und genau darüber wird es gefunden.
  • Ein Richtpreis vor dem ersten Gespräch. Bei RTC-Service wählt der Interessent Leistung, Gebäudeart, Zeitraum und Ort, und ein Angebotsrechner nennt den Richtpreis.
  • Das Einsatzgebiet als eigene Seite, mit den Orten, in die der Betrieb wirklich fährt. Das hält Anfragen fern, die er absagen müsste.
  • Kostenratgeber zu den Fragen vor dem Auftrag. Wer wissen will, was eine Leistung ungefähr kostet, sucht danach, bevor er einen Betrieb anruft; bei RTC-Service beantworten Ratgeber genau diese Fragen.

So sieht das bei RTC-Service aus

Was die Website je Gewerk braucht

Belegt ist bei mir das Haustechnik-Handwerk: RTC-Service, ein technischer Service mit Klimatechnik, Elektro, Heizung, Sanitär und Sicherheitstechnik. Für Malerbetriebe habe ich noch keine eigene Website gebaut. Dort gilt, was für jedes Gewerk gilt, aber ohne Referenz dahinter.

Elektriker

Beim Elektriker suchen Kunden nach dem Anlass: Wallbox installieren, Zählerschrank erneuern, Steckdosen im Altbau. Jeder Anlass ist eine eigene Leistungsseite mit einem Richtpreis oder einer Spanne. Ein Sammelpunkt „Elektroinstallation“ wird für keinen davon gefunden. Wie so eine Seite aufgebaut ist, zeigt Leistungsseite für Handwerker schreiben: Aufbau mit Beispielgerüst.

Wer einen Notdienst anbietet, nennt Zeiten und Nummer gleich oben auf der Seite; wer keinen anbietet, verspricht ihn nicht. Das Einsatzgebiet steht mit den Orten, in die der Betrieb wirklich fährt. Angaben wie Meisterbetrieb oder ein Eintrag beim Netzbetreiber gehören nur hin, wenn sie stimmen, als Hinweis und nicht als Aufmacher. Fotos der eigenen Arbeit, etwa eine fertige Verteilung, wirken stärker als Katalogbilder. Wie ein Betrieb ohne Ladenlokal dieses Gebiet im Google-Profil einträgt, steht in Google-Unternehmensprofil ohne Ladenlokal: Servicegebiet statt Adresse.

Bei RTC-Service haben Elektrotechnik und Sicherheitstechnik je eine eigene Seite, dazu steht ein Ratgeber zur Wallbox.

SHK und Klima

Sanitär, Heizung und Klima sind drei Gewerke mit unterschiedlichen Fragen. Wer eine neue Heizung plant, vergleicht Preise und braucht Zeit; wer eine Klimaanlage sucht, will oft schnell wissen, was der Einbau ungefähr kostet; bei einem Rohrbruch zählt nur, dass jemand erreichbar ist. Deshalb gehört jedes dieser Gewerke auf eine eigene Seite, mit dem passenden Weg zur Anfrage.

Ein Richtpreis nimmt die größte Hemmung vor dem ersten Anruf. Bei Wartung und Notdienst stehen Erreichbarkeit und Einsatzgebiet vorn, bei Neuanlagen der Ablauf: Besichtigung, Angebot, Einbau. Fotos eingebauter Anlagen zeigen, dass der Betrieb sie wirklich einbaut. Einen Meisterbetrieb nennt die Seite nur, wenn er einer ist.

Bei RTC-Service haben Klimatechnik, Heizung und Sanitär je eine eigene Seite mit eigenen Preisen und einem Angebotsrechner, der einen Richtpreis nennt.

Maler

Für Malerbetriebe habe ich keine Referenz. Was hier steht, ist der Aufbau, den ich für jedes Gewerk anlege, keine Erfahrung aus einem Malerprojekt.

Ein Malerbetrieb wird nach Leistung und Ort gesucht: Innenanstrich, Fassade, Tapezieren, Lackieren. Jede Leistung bekommt eine Seite, und das Einsatzgebiet steht mit den Orten im Klartext. Bei diesem Gewerk entscheiden Fotos: Vorher-nachher-Bilder eigener Arbeiten zeigen, wie sauber der Betrieb arbeitet, und sie ersetzen keine Fotos, die nicht von ihm stammen.

Die Anfrage darf kurz sein: Ort, Art der Arbeit, ungefähre Fläche. Fotos schicken Kunden am einfachsten per WhatsApp; ein Formular mit Foto-Upload baue ich derzeit nicht. Ein Richtpreis je Quadratmeter steht nur auf der Seite, wenn der Betrieb ihn so nennen will.

Wie ich arbeite

Ich baue die Seite selbst. Kein Baukasten, kein gekauftes Theme, kein Vertrieb, der das Gespräch danach weitergibt.

Was ich vorher wissen muss, ist schnell erzählt: was Sie machen, für wen, und was jemand auf der Seite finden können soll. Daraus wird das Angebot. Wer ich bin

Ihr Betrieb sitzt nicht in der Nähe von Lübeck? Das gilt für alle meine Referenzen. Gespräch, Entwurf und Abnahme laufen am Telefon, per Bildschirm und per E-Mail: So läuft es aus der Ferne

Wie jede Seite geprüft und gemessen wird, steht unter So arbeite ich.

Gemessen bei RTC-Service

Eine Messreihe an einer echten Seite, mit Quelle und Stand. Sie zeigt, dass Google die Seiten aufgenommen hat, keine Anfragen oder Aufträge.

21von 21

Seiten im Google-Index

Quelle: Eigene Messung mit der URL-Prüfung der Google Search Console (Zustand „Gesendet und indexiert“ für jede Adresse der Sitemap). Stand 16.10.2026.

Seiten im Google-Index

Seiten im Google-Index: von 15 am 26.09.2026 auf 21 am 16.10.2026.

26.09.2026 · 1516.10.2026 · 21

Werte als Tabelle
Messtagindexiertgeprüfte Adressen
26.09.20261521
28.09.20262021
04.10.20262121
16.10.20262121

Indexiert heißt: Google hat die Seite aufgenommen. Das ist die Voraussetzung dafür, gefunden zu werden, kein Beweis, dass sie gefunden wird.

Die ganze Fallstudie RTC-Service So arbeite ich Für größere Unternehmen

Was dazugehört

Alle Leistungen auf einen Blick: Übersicht der Leistungen.

Häufig gefragt

Andere Gewerke:

Lohnt sich eine eigene Seite je Gewerk wirklich?

Sie ist der Unterschied zwischen gefunden werden und nicht gefunden werden. Eine Seite kann für einen Begriff vorne stehen, nicht für sechs. Wer Elektro, Sanitär und Heizung auf einer Seite hat, konkurriert bei jedem dieser Begriffe mit Betrieben, die dazu eine ganze Seite haben.

Muss ich Preise auf die Website schreiben?

Ein Festpreis muss es nicht sein. Eine Spanne oder ein Richtpreis reicht und nimmt die Haupthemmung vor der Anfrage. Wer gar nichts nennt, wird mit denen verglichen, die etwas nennen — und verliert diesen Vergleich, ohne ihn zu bemerken.

Was ist mit Betrieben, die ohnehin ausgelastet sind?

Dann ist die Website kein Werbemittel, sondern ein Filter. Wer vorher schreibt, was er macht, wo er hinfährt und was es ungefähr kostet, bekommt weniger Anfragen und mehr passende. Das ist bei voller Auftragslage der größere Gewinn.

Arbeiten Sie auch für Betriebe in Bayern, Nordrhein-Westfalen oder anderswo?

Ja, deutschlandweit. Keine meiner Referenzen sitzt in meiner Nähe, und die Seiten entstehen trotzdem ohne Besuch vor Ort: Telefon, Bildschirm und E-Mail genügen. Was ich brauche, sind Ihre Leistungen, Ihr Einsatzgebiet und Fotos Ihrer Arbeit.

Wie läuft die Zusammenarbeit aus der Ferne?

Wir sprechen am Telefon oder per Bildschirm, Sie füllen einen kurzen Fragebogen aus, und ich schicke einen Entwurf als Link. Änderungswünsche kommen per E-Mail, die Abnahme ist ein Gespräch. Der Festpreis steht vorher im Angebot, und Sie sprechen die ganze Zeit mit mir.

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