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Eigenes Projekt · Trading-Simulator · 2026 · Öffentlich

TRADEX: Trading üben mit virtuellem Geld

TRADEX ist ein eigenes Projekt, kein Kundenauftrag. Ein kostenloser Trading-Simulator im Browser: CFDs auf Indizes, Devisen, Gold und Öl mit historischen Kursen ab 2019 handeln, nur mit virtuellem Geld. Die Kurse laufen zeitversetzt und sind als historisch gekennzeichnet, dazu ein Simulationsmodus; öffentlich seit dem 18. Oktober 2026, auch ohne Anmeldung.

Kostenlos und ohne Anmeldung, nur mit virtuellem Geld.

Echte Szene der TRADEX-Startseite · Beispiel mit Spielgeld
Art
Web-App, am Computer und auf dem Handy
Geld
Nur virtuell, keine echten Orders
Preis
Kostenlos, ohne Abo
Märkte
CFDs auf DE40, US100, US500, EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY, Gold und Öl (Brent)
Kurse
Historisch ab 2019, zeitversetzt abgespielt
Technik
Django, React, PostgreSQL

So funktioniert es

Die Szene spielt genau diese Schritte nacheinander ab.

Bewegte Skizze eines Trades im DE40: Der Kurs läuft als Kerzenchart, ein Kauf eröffnet die Position, Gewinn oder Verlust in Punkten und der Margin-Balken ändern sich mit jedem Kurs, dann wird die Position geschlossen und gebucht. Stilisiert, keine echten Kurse.

06 Auswerten Stilisierte Darstellung, keine echten Kurse.
  1. Kurs beobachten

    Der historische Kurs läuft zeitversetzt oder im Simulationsmodus als Chart durch, mit dem Datum des ursprünglichen Handelstags.

  2. Kaufen

    Ein Tipp eröffnet die Position; vorher zeigt die Kostenvorschau Margin, Hebel und Spread.

  3. Position läuft

    Gewinn oder Verlust werden mit jedem Kurs neu berechnet.

  4. Margin-Level im Blick

    Der Balken zeigt, wie viel Spielraum das Konto hat; unter 50 % schließt TRADEX automatisch (Stop-out).

  5. Schließen

    Die Position wird geschlossen und das Ergebnis ins Kassenbuch gebucht.

  6. Auswerten

    Performance und Journal zeigen, was funktioniert hat.

Risiko verstehen

Hebel macht Gewinne und Verluste größer.

Mit Hebel 1:20 zählt jede Kursbewegung 20-fach für den Einsatz, in beide Richtungen. Genau das lässt sich bei TRADEX mit virtuellem Geld ausprobieren, bevor es um echtes Geld geht.

Hebel beim Trading erklärt (öffnet in neuem Tab)

Gleicher Kurs, gleicher Einsatz: Ohne Hebel bewegt sich der Einsatz um die Kursänderung, mit Hebel 1:20 um das 20-Fache, erst im Minus, dann im Plus.

Beispielrechnung, nur virtuelles Geld.

Die Handelsansicht

Alles auf einem Bildschirm, wie in der echten App.

Links die Märkte, in der Mitte der Chart, rechts Kaufen und Verkaufen, unten die offenen Positionen, oben das Spielgeld. Die Aufnahme stammt aus der laufenden App und zeigt nacheinander, wo man tippt, wo man seine Käufe sieht und wie viel noch da ist.

Echte App, Aufnahme von der TRADEX-Startseite

Simulationsmodus

Ein Handelstag von früher, im Zeitraffer.

Der Simulationsmodus spielt zufällige Übungstage aus dem Kursvorrat ab, bis zu 60-mal schneller. Kaufen, verkaufen oder abwarten: Man sieht nur, was bis zu diesem Moment passiert ist. So lässt sich auch am Wochenende üben.

Trading am Wochenende üben (öffnet in neuem Tab)

Echte Szene der TRADEX-Startseite · historische Kurse

Unter der Haube

So greifen die Teile ineinander.

TRADEX ist ein Django-Projekt mit einer React-Oberfläche, das als ein Dienst bei Railway läuft. Die ganze Rechnung liegt im Server; der Browser zeigt nur an.

  1. Kaufen: Der Browser schickt die Order über die REST-API an die Engine.
  2. Engine: Django prüft Guthaben, Margin und Markt und bucht die Position.
  3. Speichern: Konto, Position und Kassenbuch landen in PostgreSQL.
  4. Kurse: Der Kursdienst spielt historische Minutenkurse zeitversetzt ab.
  5. Live: Über WebSockets (Channels) kommen Kurs und Ergebnis mehrmals pro Sekunde zurück in den Chart.
Vereinfacht nach der Architektur-Doku von TRADEX

So sieht TRADEX aus

Aufnahmen aus der App im Simulationsmodus, mit einem Testkonto.

  • TRADEX auf dem Desktop im Simulationsmodus: DE40-Kerzenchart, Kontoleiste mit Margin-Level und zwei offene Positionen
  • TRADEX-Dashboard mit einer offenen DE40-Kaufposition und Margin-Level im Simulationsmodus
  • TRADEX auf dem Handy: Kontostand und Marktliste mit DE40, US100 und US500
  • TRADEX auf dem Handy: offene Position und Order-Fenster mit Kaufen und Verkaufen

Warum ein Trading-Simulator

Kein Kundenauftrag, sondern ein eigenes Projekt: Ich wollte Trading so üben können, wie es in einer echten Broker-App aussieht, nur ohne echtes Geld und ohne dass am Ende ein Konto verkauft werden soll. Also habe ich die Abläufe selbst gebaut: Order, Hebel, Margin, Stop-out, und dazu Texte, die sie erklären.

Für Websites hat das einen Nutzen: Ein Rechner, der Margin und Hebel erklärt, ist dieselbe Arbeit wie ein Preisrechner auf der Seite eines Betriebs. Zahlen aus einer Quelle, automatisch geprüft, auf dem Handy bedienbar.

Was gebaut wurde

Von Grund auf selbst gebaut, mit Django, React, PostgreSQL.

  1. Ein Backend mit Django, Django REST Framework und Channels: Konto, Orders, Positionen und Kassenbuch, jede Buchung in einer eigenen Datenbanktransaktion.

  2. Einen zeitversetzten Markt: Historische Minutenkurse von HistData.com ab 2019 laufen auf einer gemeinsamen Uhr ab, Nächte und Wochenenden werden übersprungen. So ist der Markt werktags immer offen, und jeder Kurs trägt den Hinweis „historisch, zeitversetzt abgespielt“, nie „Echtzeit“.

  3. Kurse über WebSockets an die Oberfläche, mit dem Datum des ursprünglichen Handelstags und einer Plakette „Zeitversetzt“ am Chart.

  4. Acht CFD-Märkte mit Hebel nach den ESMA-Grenzen: 1:20 für Indizes und Gold, 1:30 für Devisen, 1:10 für Öl. Dazu Geld- und Briefkurs, freie Mittel, Margin-Level, Stop-out unter 50 % und Stop-Loss oder Take-Profit je Position.

  5. Einen Simulationsmodus, der zufällige Übungstage aus dem Kursvorrat abspielt, mit Tempo-Regler und auf einem eigenen Übungskonto.

  6. Eine Oberfläche mit React und TypeScript: am Computer Märkte, Chart und Orderticket nebeneinander, auf dem Handy mit eigener Tab-Leiste.

  7. Eine Landingpage mit 5 Ratgebern und 3 Rechnern, unter anderem für das Margin-Level.

  8. 87 automatische Tests im Backend gegen eine echte Datenbank, dazu Tests für die Rechner und ein Durchlauf im Browser von der Anmeldung bis zum geschlossenen Trade.

Was TRADEX kann

  • Ein Konto eröffnen und mit virtuellem Startguthaben handeln, ohne echtes Geld und ohne echte Orders.
  • CFDs auf Indizes, Devisen, Gold und Öl kaufen und verkaufen, mit Kostenvorschau für Margin, Hebel und Spread vor jeder Order.
  • Werktags von morgens bis spät abends handeln: Der zeitversetzte Markt ist dann immer offen, klar als historische Kurse gekennzeichnet.
  • Jederzeit üben, auch am Wochenende: Die Simulation spielt zufällige Übungstage ab, das Tempo stellt ein Regler ein.
  • Ergebnisse auswerten: Rendite, Trefferquote, Drawdown und ein Trading-Journal zu jedem Trade.
  • Das Konto jederzeit auf den Anfang zurücksetzen.

Technik und Stand

Stand 18. Oktober 2026.

Backend
Python, Django 5.2, Django REST Framework, Channels für WebSockets
Datenbank
PostgreSQL 16
Oberfläche
React, TypeScript, Vite
Charts
TradingView Lightweight Charts
Tests
87 Backend-Tests mit echter Datenbank, Komponententests, Durchlauf im Browser mit Playwright

TRADEX ist seit dem 18. Oktober 2026 öffentlich: Website, Ratgeber und App sind online, und die App lässt sich auch ohne Anmeldung ausprobieren (Gastkonto, es wird nach 14 Tagen ohne Nutzung gelöscht). Kurs, Gewinn und Verlust und Kontowert aktualisieren sich mehrmals pro Sekunde. Konto, Handel, die acht CFD-Märkte, der zeitversetzte Markt und die Simulation sind getestet. Offen ist noch die Lizenz der Kursdaten.

TRADEX ist kein Broker und keine Anlageberatung, und es empfiehlt keinen Broker. CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko durch die Hebelwirkung; laut ESMA verlieren 74–89 % der Konten von Privatanlegern beim Handel mit CFDs Geld. Ergebnisse im Übungskonto sagen nichts über echte Ergebnisse.

Startseite der TRADEX-Website: Überschrift „Trading üben. Kostenlos.“ und ein DAX-Kerzenchart mit Knöpfen Verkaufen und Kaufen
Die drei Schritte von der TRADEX-Website als Grafik: Konto anlegen, Markt wählen, Ergebnis der Position im Plus

Häufig gefragt

Was ist Paper Trading?

Paper Trading heißt, den Handel mit virtuellem Geld zu üben. Die Abläufe entsprechen dem echten Handel, es wird aber nichts echt gekauft oder verkauft.

Kostet TRADEX etwas?

Nein. TRADEX ist kostenlos, auch das Demo-Konto: Geübt wird mit virtuellem Geld, es gibt kein Abo, und Zahlungsdaten werden nicht abgefragt.

Ist TRADEX ein Broker?

Nein. TRADEX ist ein Simulator: Gehandelt wird nur mit virtuellem Geld, keine Order geht an eine Börse, und es gibt keine Anlageberatung und keine Broker-Empfehlung.

Wann ist TRADEX öffentlich?

Seit dem 18. Oktober 2026 ist TRADEX öffentlich unter https://tradex.webagentur-scherzinger.com/. Ausprobieren geht auch ohne Anmeldung: Es gibt ein Gastkonto, das nach 14 Tagen ohne Nutzung gelöscht wird.

Woher kommen die Kurse?

Es sind historische Minutenkurse von HistData.com ab 2019, keine Echtzeitkurse. TRADEX spielt sie zeitversetzt ab, damit der Markt werktags von morgens bis spät abends offen ist, und kennzeichnet jeden Kurs als historisch und zeitversetzt, mit dem Datum des ursprünglichen Handelstags.

Welche Märkte gibt es?

Nur CFDs: die Indizes DE40, US100 und US500, die Devisenpaare EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY sowie Gold und Öl (Brent). Der Hebel folgt den ESMA-Grenzen für Privatkunden: 1:20 für Indizes und Gold, 1:30 für Devisen, 1:10 für Öl. Aktien und ETFs gibt es nicht.

Was ist der Simulationsmodus?

Er spielt zufällige Übungstage aus dem Kursvorrat ab, schneller oder langsamer per Tempo-Regler und mit Pause. So lässt sich jederzeit üben, auch am Wochenende, auf einem eigenen Übungskonto.

Wie kann ich Trading kostenlos üben?

Mit einem Übungskonto mit virtuellem Geld. Bei TRADEX öffnet man die App im Browser, am Computer oder auf dem Handy, und handelt sofort, auch ohne Anmeldung. Die Abläufe sind die eines echten Kontos mit Order, Hebel, Margin und Stop-out, nur geht keine Order an eine Börse.

Kann man mit TRADEX Geld verdienen?

Nein. Es gibt kein echtes Geld, weder zu gewinnen noch zu verlieren. Wer später echt handelt, sollte wissen: Laut ESMA verlieren 74–89 % der Konten von Privatanlegern beim Handel mit CFDs Geld.

Was das für Ihr Vorhaben heißt

Wer eine Anwendung mit Konto, Datenbank und Live-Daten braucht, bekommt denselben Aufbau: ein Rechenkern, der getestet ist, und eine Oberfläche, die man in einer Minute versteht.

Webanwendungen für Unternehmen

Kostenlos, ohne Anmeldung

Erst üben, dann entscheiden.

TRADEX läuft im Browser, am Computer und auf dem Handy. Kein Abo, keine Zahlungsdaten, nur virtuelles Geld. Keine Anlageberatung.

Für Betriebe baue ich Websites mit derselben Sorgfalt: Kundenprojekte mit Fallstudie · Leistungen · Kontakt. Für Unternehmen: Webanwendungen mit Django.

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